„Auf dem Weg nach Ostern“- Etappe 1: Trost

Auf dem Weg nach Ostern
 
10. März 2021 – TROST
Pastor Hans-Jürgen Hoeppke

 
Millionen Menschen sind in diesen Corona-Zeiten miteinander unterwegs auf dem Weg durch die Krise.
Wir brauchen Ermutigung.
Millionen Christen sind in diesen Wochen vor Ostern unterwegs nach Ostern. Wir brauchen Erinnerung.
 
Mit der Reihe „Auf dem Weg nach Ostern“ machen wir uns mit Kurzandachten, Impulsen und schlichten Bibelversen gemeinsam auf den Weg.
Dabei stellen wir uns einzelne Stellen aus der Bibel, aber auch Geschichten und Ereignisse um die Verurteilung, Hinrichtung, Auferstehung von Jesus vor Augen. 
 
Das mag Dir helfen, jeden Tag bewusster zu gestalten und die Passionszeit bis Ostern mit offenem Herzen durchwandernd zu erleben.
 
HINWEIS:
Wir starten eine Whats-App-Gruppe.
Die Reihe „Auf dem Weg nach Ostern“ wird auch als PDF an die Whats-App-Gruppe verschickt. Gleichzeitig wird die Reihe per E-Mail über den Gemeindeverteiler als Newsletter verschickt.
Wer also die Reihe, aber auch andere Mitteilungen der Gemeinde, zusätzlich per WhatsApp bekommen möchte, der schicke bitte seine Smartphone-Telefonnummer mit Namen an das Büro. So könnt Ihr ganz bequem die Reihe „Auf dem Weg nach Ostern“ im Smartphone bzw. per E-Mail lesen.
Hier der Kontakt:
oficina@ev-kirche-peru.org
Ofelia Montenegro wird dann die Informationen koordinieren. Vielen Dank!
 
Ich wünsche viel Freude und Segen bei der Reihe!
Ihr/Euer Hans-Jürgen Hoeppke
 
 

Auf dem Weg nach Ostern
 
10. März 2021 - Trost
 
Heute starten wir mit Andacht Nr. 1: Trost

 
12 Denn ich, der HERR, sage euch: Frieden und Wohlstand werden Jerusalem überfluten wie ein großer Strom. Ich lasse den Reichtum der Völker hereinfließen wie einen nie versiegenden Bach. Und an dieser Fülle dürft ihr euch satt trinken. In dieser Stadt werdet ihr euch wie Kinder fühlen, die ihre Mutter auf den Armen trägt, auf den Schoß nimmt und liebkost. 13 Ich will euch trösten wie eine Mutter ihr Kind. Die neue Pracht Jerusalems lässt euch den Kummer vergessen.
– Jesaja 66,12-13
 
Wir begrenzen uns selbst und unsere Vorstellung von Gott, wenn wir die Seite der göttlichen Natur ignorieren, die sich am besten mit Weiblichkeit beschreiben lässt.
Der Heilige Geist wird schon sehr früh als Tröster dargestellt und damit gleichsam als die mütterliche Seite Gottes. Gott regiert in der Einheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Durch den Heiligen Geist, den Tröster, wird die weibliche Seite der göttlichen Natur sicherlich am besten dargestellt. Es ist der Tröster, der die Liebe Gottes in unsere Herzen ausschüttet.
Es ist der Tröster, der uns mit Jesus, in der großartigen Sprache der Bibel, zur „Einheit tauft“ (Epheserbrief 4,5), sodass uns eine geheimnisvolle und doch wirkliche Einheit mit Gott verbindet.
Es ist der Tröster, der die Früchte von Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Mäßigung hervorbringt (Galaterbrief 5,22). Unterweisung unter Seiner Anteilnahme, begleitet von gesegneter Disziplin, führt zu einem Verständnis von Gott, das unser Wissen übersteigt.
 
Gebet: Herr, erlöse mich von der Gebundenheit meiner Gedanken und bringe mir Frieden, Reinheit und Kraft. Erfülle mich mit Deiner Zärtlichkeit, Deinem Erbarmen und Deiner Gnade. Amen.
 
Zum Weiterdenken:
Warum ist es unmöglich, Frieden mit Gott zu haben, wenn wir im Konflikt mit anderen stehen?
Warum benötigt Friede Zartheit ebenso wie Stärke, Reinheit ebenso wie Erbarmen?

 


Wie immer:
Falls Sie/Ihr ein Gespräch mit Pastor Hoeppke sucht, sendet einfach eine E-mail an die bekannten Kontaktdaten: pastor@ev-kirche-peru.org
 
Ich wünsche Euch/Ihnen eine gute, gesegnete und gesunde Woche,
Euer/Ihr Hans-Jürgen Hoeppke